Die
Langzeitspeicherung
und
Wiedergabe
von Bildern kann mit der Kamera sehr einfach über das
integrierte Video-Management-System und einen Standard-Fileserver
(Windows2000™, NT, XP-Professional, Linux™-NFS) erfolgen. Dabei
besteht für den Benutzer kein Unterschied zur internen Speicherung
im flüchtigen RAM (Secure-Modell: 36 MB) oder ausfallsicheren FLASH
(Kameraoption 256 MB bis 2 GB, interne Installation).
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Videomanagement, Langzeitspeicherung, Wiedergabe bereits im
Kamerapreis enthalten
Zur
Langzeitspeicherung sind sowohl auf dem PC als auch auf dem
Fileserver:
- keine Software-Installation,
- kein FTP-Server,
- kein Web-Server,
- kein
Video-Management-Programm
notwendig. Die
Kamera organisiert, schreibt, liest und löscht ihre Daten (Bilder
und Verzeichnisse) selbständig wie ein normaler PC auf einem
Arbeitsgruppenserver.
Das
Video-Management-System
zur Verwaltung der gespeicherten Bilder ist inklusive der Datenbank
bereits in jeder Kamera (außer BASIC) enthalten! Dies bedeutet, dass
die Kamera selbst folgende Funktionen durchführt:
Speichern
der Bilder im Ringpuffer auf dem Server; Löschen
der Bilder, falls der Ringpuffer voll ist oder die Bilder das
eingestellte Alter ereicht haben; Abspielen
der Aufzeichnung von jedem PC im Netzwerk mit Browser; Suchfunktionen
nach Datum/Uhrzeit und Ereignissen von jedem PC im Netzwerk über
Browser; Archivierung
und Download
(Winzip-File) eines Ereignisbereiches auf jeden PC im Netzwerk
über Browser; Anzeige und
Verwaltung
mehrerer Live-Kameras sowie deren aufgezeichneter Bilder in einem
Browserfenster.
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alle Funktionen auch parallel, mehrbenutzerfähig und
lizenzfrei
Der Einsatz von
Standard-Fileservern hat den Vorteil, dass die Serverleistung,
Sicherheit und Kapazität an die jeweilge Anwendung angepasst
werden kann. Aufgrund des großen Bildspeichers innerhalb der
Kamera werden Netzwerkspitzen und Engpässe im Festplattenzugriff
des Servers gut gepuffert, so dass die Ansprüche an die
Serverleistung insgesamt nicht sehr hoch sind. Werden, wie bspw.
in Bankanwendungen, hohe Verfügbarkeiten und Daueraufzeichnung
gefordert, kann dies durch den Einsatz von echten 24h-Servern
namhafter Hersteller (im Gegensatz zu umgerüsteten PCs) erreicht
werden.
In Verbindung
mit einem RAID-Plattensystem kann die Verfügbarkeit und
Zuverlässigkeit weiter gesteigert werden und ist damit
herkömmlichen digitalen Bildaufzeichnungsgeräten überlegen.
Speicherlimitierungen bestehen prinzipiell keine. Da jede Kamera
ihre Bilder alleine verwaltet, besteht eine hohe Ausfallsicherheit
des Gesamtsystems. Selbstverständlich können auch einzelne
Kameragruppen auf mehrere Fileserver verteilt werden.
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skalierbare Zuverlässigkeit und reduzierter Wartungsaufwand ohne
Speicherbegrenzung
Durch den internen
Puffer
der Kamera werden
Netzwerk-Belastungsspitzen
oder Netzwerk-Ausfälle sicher überbrückt. Sogar ein Reset des
Fileservers wird von den Kameras ohne Neustart bewältigt und
automatisch wieder richtig aufgesetzt.
Der Zugriff des
Benutzers auf die gespeicherten Bilder erfolgt über die Kamera
selbst und nicht direkt auf den Server. Dies hat den Vorteil, dass
eine effektive Firewall zwischen Kameras und Server aufgebaut
werden kann.
Diese Form der
CCTV-Netzwerk-Speicherung
auf Standard-Fileservern umgeht die Festplatten-Anfälligkeit der
meisten digitalen Videorecorder (DVR) und hat einige sehr
entscheidende Vorteile für den Anwender:
freie
Skalierbarkeit
der Speicherkapazität ohne Grenzen; geringe
Netzwerkbelastung
durch internen Bildpuffer: unbegrenzter
Systemausbau
auf mehrere Fileserver; hohe
Datensicherheit
durch Standard RAID- und BACKUP-Systeme; hohe
Zuverlässigkeit durch den Einsatz 24h-zertifizierter
Server; hohe
Ausfallsicherheit,
da keine Zentralkomponenten vorhanden ; effiziente
Firewall, da
nur die Kamera auf den Server zugreift; Restart-Fähigkeit
nach Netz- oder Serverausfall; Mehrplatzfähigkeit
vom jedem PC im Netzwerk ohne Lizenzkosten; keine
Software-Installation
auf PC und Server;